RÜ-Finanz Versicherungsnews

Rentner müssen in Summe immer mehr Einkommenssteuern zahlen. Das zeigen aktuelle Daten des Bundesfinanzministeriums. Demnach wurden Ruheständler 2019 mit circa 40,82 Milliarden Euro Einkommenssteuer zur Kasse gebeten: doppelt so viel wie vor zehn Jahren. Aber ab wann muss man eigentlich eine Steuer auf Rente leisten?

Die gesetzliche Unfallversicherung sichert Arbeitnehmer gegen Schäden während der Arbeit ab. Dabei werden nicht nur Schäden getragen, die bei der direkten Arbeit entstehen. Auch Unfälle auf dem Weg zur Arbeit sind abgesichert. Dass für diesen Unfallschutz aber dennoch eine gefährliche Lücke besteht, machte nun ein aktuelles Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) in Kassel deutlich (Az. B 2 U 9/18 R). Demnach ist ein Zwischenstopp an der Tankstelle – selbst bei Notwendigkeit des Tankens – nicht durch diesen gesetzlichen Unfallschutz abgedeckt.

Über den Tod hinaus mit dem eigenen Vermögen Gutes tun? Das möchten immer mehr Menschen, wie eine Studie im Auftrag der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum zeigt. Demnach nahm in den letzten sechs Jahren die Zahl jener Menschen auffallend zu, die ihr Vermögen oder einen Teil des Vermögens gemeinnützigen Organisationen vermachen wollen.

Der Abschied steht vor der Tür: Am 31. Januar 2020 verlässt Großbritannien die die Europäische Union. Weil mit diesem Austritt auch viele rechtliche Veränderungen verbunden sind, ist nicht nur die Wirtschaft verunsichert. Auch Verbraucher wissen oft nicht, was die rechtliche Neuordnung der Beziehungen zwischen Großbritannien und der EU für Auswirkungen hat. Aus diesem Grund klärt aktuell die Verbraucherseite des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) auf: „Brexit: Darauf müssen sich Versicherungskunden jetzt einstellen“. Die Änderungen gemahnen zur Gelassenheit.

Vor einem besonders tückischen Betrugsversuch warnt aktuell das Bundesministerium der Finanzen (BMF). Denn Betrüger versenden im Namen einer „Organisation Transparenzregister e.V.“ betrügerische E-Mails und verlangen eine kostenpflichtige Registrierung.  Mit dem offiziellen Transparenzregister des Bundesfinanzministeriums zur Bekämpfung der Geldwäsche jedoch haben die Absender nichts zu tun. Vielmehr soll das Unwissen vieler Gewerbetreibender schamlos ausgenutzt werden, um Geld zu ergaunern.

 

Verliert man einen Wohnungsschlüssel oder einen Schlüssel des Arbeitgebers – zum Beispiel den Büroschlüssel – kann dies schnell teuer werden. So schätzen Verbraucherzentralen: Der Verlust eines Gemeinschaftsschlüssels kostet schnell so viel wie ein Kleinwagen. Hier hilft der richtige Versicherungsschutz.

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