RÜ-Finanz Versicherungsnews

Die Zeiten hoher Garantiezinsen in der Lebensversicherung sind aufgrund der EZB-Niedrigzinspolitik für Neukunden schon länger vorbei. Denn Lebensversicherer müssen einen großen Teil der Kundengelder sicher anlegen: Rund 86 Prozent der Gelder stecken laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Rentenpapieren wie Staatsanleihen.

Um den Wohnungsbau zu fördern, führte der Gesetzgeber schon 1952 die so genannte „Wohnungsbauprämie“ ein. Diese Prämie kommt insbesondere Bausparern zugute, die über kein großes Einkommen verfügen. In Zukunft dürfen sich Anspruchsberechtigte hierbei über eine Erhöhung freuen: Ein neues Gesetz macht höhere Prämien ab dem Sparjahr 2021 möglich. Am 29. November 2019 passierte das Gesetz nun den Bundesrat.

Diese Woche ist es wieder so weit: Weihnachtsmärkte wie der Striezelmarkt, Wenzelsmarkt oder Christkindlesmarkt öffnen ihre traditionsreichen Pforten, um Gäste aus nah und fern mit beschaulicher Kulisse zu empfangen. Angelockt aber werden nicht nur Menschen in Vorfreude auf eine besinnliche Weihnachtszeit. Sondern Weihnachtsmärkte ziehen jährlich auch Taschendiebe an, die sich das vorweihnachtliche Gedränge ganz gezielt für ihre Diebestouren zunutze machen wollen.

Das Jahresende rückt näher. Das bedeutet für viele Autofahrer: Mit Kündigungsstichtag zum 30. November endet entweder zum Jahresende der Vertrag für die Kfz-Versicherung (und endet damit die Kfz-Wechselsaison). Oder der Vertrag läuft, falls eine Kündigung unterblieb, zu Beginn des neuen Jahres weiter. Ein Weiterlaufen bedeutet aber auch oft: Neue Konditionen werden fällig. Aktuell warnt die Münchener Boulevardzeitung tz, auf versteckte Beitragserhöhungen zu achten.

Brandschäden in der Weihnachts- und Adventszeit sind leider keine Seltenheit. Darauf weist aktuell die Versicherungswirtschaft hin. Und nennt Zahlen: Die Hausrat- und Wohngebäudeversicherer verzeichnen dann regelmäßig rund 50 Prozent mehr Feuerschäden als in den Frühjahrs- und Herbstmonaten, berichtet der Dachverband der Versicherer am Montag.

Achtung, Starkregen! Schwere Niederschläge richteten in den 16 Jahren von 2002 bis 2017 rund 6,7 Milliarden Euro Schaden an, wie eine aktuelle Studie zeigt. Insgesamt waren 1,3 Millionen Gebäude betroffen. Und die Gefahr solcher Unwetter besteht bundesweit.

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