Rü-Finanz Versicherungsnews

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) beobachtet regelmäßig Anbieter von Geldanlagen, die ohne Erlaubnis ihr Geschäft betreiben. Viele davon sind im Internet tätig und werben mit fetten Renditen um gutgläubige Anleger. Oft muss der Kunde fürchten, dass er sein komplettes Geld verliert. 

Die ständigen Debatten über die Zukunft der Altersvorsorge scheinen die Bundesbürger zu verunsichern: eine INSA-Umfrage zeigt, dass das Vertrauen massiv gelitten hat. Betroffen sind alle Vorsorgeformen, gesetzliche, betriebliche und auch private Lösungen. Das ist ärgerlich, denn eine Verdrängung des Themas kann keine Lösung sein.

In Südbayern und in der Alpenregion herrscht aktuell Schneechaos: Am Wochenende mussten hunderte Flüge am Flughafen München gestrichen werden, Passstraßen wurden wegen Lawinengefahr gesperrt, Skiurlauber waren eingeschlossen. Doch dürfen Arbeitnehmer auf Arbeit fehlen, wenn derartige Witterungsbedingungen herrschen? Die Antwort ist nicht ganz einfach: je nachdem.

Die sogenannte Musterfeststellungsklage soll es Verbrauchern ermöglichen, gemeinsam gegen einen Konzern zu klagen: Seit dem 1. November 2018 gibt es dieses Instrument des Verbraucherschutzes. Und tatsächlich erfährt sie gerade viel Zuspruch. Einer Klage gegen den Autobauer VW im sogenannten Dieselgate-Skandal haben sich bereits mehr als 400.000 Fahrzeughalter angeschlossen. Dennoch bleibt eine Rechtsschutzversicherung weiter wichtig. Denn auch wer eine Musterfeststellungsklage nutzt, muss hinterher allein klagen, was hohe Anwaltskosten bedeuten kann.

Altersarmut ist und bleibt ein wichtiges Thema für viele Bundesbürger. Das zeigt auch eine aktuelle Umfrage, die zum Jahresanfang Schlagzeilen macht: mehr als jeder zweite Deutsche (56 Prozent) fürchtet demnach, den eigenen Lebensstandard im Alter nicht aufrechterhalten zu können.

Es sind aufsehenerregende Zahlen, die die Versicherungswirtschaft zwischen den Jahren vorgelegt hat. Knapp 2,7 Milliarden Euro mussten die deutschen Versicherer demnach 2018 für Schäden durch Naturgefahren wie Sturm und Starkregen leisten. Ein Grund, weshalb sich sowohl Haus- und Wohnungsbesitzer als auch Industrieschaffende mit Naturgefahren beschäftigen sollten, wenn sie es nicht schon getan haben.

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